„Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt.“

Sebastian Kneipp

Sebastian Kneipp in Zahlen

 Sebastian Kneipp

1821    Sebastian Kneipp wird am 17. 5. in Stephansried in sehr armen Verhältnissen geboren.
1842 Knecht beim Bauern Stahl in Grönenbach, Lateinschüler des Pfarrers Dr. Merkle.
1844 Aufnahme in das Gymnasium zu Dillingen.
1846 Erkrankung an Lungentuberkulose, von den Ärzten aufgegeben.
1849 Studium an der Universität München. Studium in Dillingen. Lektüre des Wasserbüchleins von Joh. Siegmund Hahn. Bad in der eiskalten Donau, Gesundung.
1852 Priesterweihe im Dom zu Augsburg. Primiz in Ottobeuren.
1854 Cholera in Boos, Kneipp wird der "Cholerakaplan".
1854-1866 Kneipp wird wiederholt wegen Kurpfuscherei angezeigt.
1855 Beichtvater am Dominikanerinnenkloster Wörishofen.
1881 Ernennung zum Ortspfarrer in Wörishofen.
1886 »Meine Wasserkur« erscheint in erster Auflage, wird übersetzt und zum Welterfolg.
1888 Eröffnung des Badehauses südlich des Klosters, um den ständig wachsenden Zustrom Genesung Suchender behandeln zu können.
1889 »So sollt ihr leben« erscheint in erster Auflage. Gründung des 1. Kneippvereins und der Kneipp-Blätter. Kneipp hält regelmäßig seine »Sprechstunde«, zieht Ärzte hinzu. Über 80 Kurhäuser im In- und Ausland - sogar in Amerika - arbeiten nach Kneipps Methoden.
1891 Einweihung des Sebastianeums, der 1. Stiftung Kneipps.
1892 Vortragsreise führt ihn durch Österreich, es folgen Kneipp-Vereinsgründungen in Wien und Innsbruck.
1893 Eröffnung der Kinderheilstätte, der 2. Stiftung Kneipps Sebastian Kneipp wird Päpstlicher Geheimkämmerer und »Monsignore« tituliert.
1894 Gründung des internationalen Vereins Kneipp'scher Ärzte. Romreise Kneipps mit Audienz bei Papst Leo XIII. Der heilige Vater konsultiert Sebastian Kneipp in Gesundheitsangelegenheiten und erhält von ihm eine Reihe wohltuender Anwendungen
1896 Letzte Vortragsreise Kneipps. Eröffnung des Kneippianums, der 3. Stiftung Kneipps.
1897 Beginn der Erkrankung. Letzter öffentlicher Vortrag Kneipps. Am 17. 6. um 4.30 Uhr entschlafen.
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